Heute haben wir im Deutschunterricht viel über das Werk Faust erfahren. Außerdem fällt es mir jetzt leichter Faust zu verstehen... Wenn ich so darüber nachdenke ist Goethe echt...genial? Ich meine, ich schaffe es nicht einmal ein Gedicht zu schreiben... und er... er schreibt einfach eine Zueignung mit einem Reimschema A-B-A-B-A-B-C-C und mit (ich glaube) einem 5-hebigen Jambus als Versmaß... Ihr dachtet wohl, dass das Alles ist? Nein... Wenn man nur die jeweils letzten zwei Versen der Strophen liest, kann man erkennen, dass das wieder ein Gedicht ist?!?
Wow... Das hat mich richtig umgehauen...
Montag, 31. März 2014
Dienstag, 4. März 2014
Kerker
Das war's? Ehrlich? Ich weiß, dass es mehrere Teile gibt aber... Ich habe mir ein besseres Ende vorgestellt. Ich finde es erstaunlich was man alles für die Liebe macht. Sie hat ihre Mutter und ihren Bruder auf dem Gewissen und ihr Kind hat sie auch ertränkt! Trotzdem liebt sie Faust noch immer... Und gibt ihm nicht einmal die Schuld, dass sie jetzt in so einer Situation ist!
Dieses Buch war sehr schwer zu lesen! Der Inhalt hat manchmal nicht zueinander gepasst und war auch sehr verwirrend.
Ich habe gehofft, mich etwas an die Sprache zu gewöhnen was mir leider nicht gelungen ist.
Trotzdem habe ab und zu einige gute Zitate gefunden, die mir recht gefallen haben.
Warum machst du Gesellschaft mit uns, wenn du sie nicht durchführen kannst? Willst fliegen und bist vorm Schwindel nicht sicher?
Dom - Walpurgisnacht - Walpurgisnachtstraum
Was soll das schon wieder?
Zuerst bekommt Gretchen so schlimme Schuldgefühle, dass sie zusammenbricht, dann plötzlich kommt Faust ins Spiel und tanzt fröhlich mit Mephistopheles und sieht plötzlich Gretchen... Und dann geht es erst recht um etwas anderes! Das ist so verwirrend!!!!
Trüber Tag. Feld - Nacht. Offen Feld
Gretchen sitzt jetzt im Kerker... Und Faust macht Mephistopheles verantwortlich dafür. Natürlich Faust ist wütend. Trotzdem Mephistopheles hat recht
Wer war's, der sie ins Verderben stürzte? Ich oder du?
Zwinger - Nacht
Oh mein Gott? Gretchen ist schwanger??? Was?? Ihr Bruder würde von Faust umgebracht na toll... Was für eine tolle Familie... Ich verstehe die Wut von Valentin aber ist Blut nicht dicker als Wasser?
Er hätte genau jetzt zu ihr halten sollen! Dass Faust ihn umgebracht hat ist ziemlich dumm...
Gretchens Stube - Marthens Garten - Am Brunnen
Also die Gretchen ist vielleicht etwas naiv, aber sie ist immer freundlich und kennt sich gut mit Menschen aus. Sie merkt schon das Mephistopheles schlecht ist. Das ist sehr gut! Trotzdem sie ist etwas dumm... Wer würde bitte der eigenen Mutter Schlafmittel geben nur, weil man einen Mann kennengelernt hat und ihn wieder sehen möchte??
Ein Gartenhäuschen - Wald und Höhle
Okay da haben sie sich kennengelernt und sich verliebt... Und jetzt trennen sie sich? Was???
Mephistopheles, der Faust mit Gretchen verkuppelt hat lacht sie aus? Zieht alles irgendwie ins lächerliche??
Oh Gott ich bin verwirrt! Warum das alles? Uff...
Straße - Garten
Ach nein wie süß! Endlich! Es passiert etwas in dem Buch... Der liebe Faust ist verliebt in Gretchen und gesteht ihr seine liebe... Und Mephistopheles scheint sich irgendwie auch für Marthe zu interessieren... Ich gewöhne mich langsam an die Sprache aber... Es ist trotzdem so schwer alles zu verstehen!
Der Nachbarin Haus
Juhu... Schon wieder ein Themenwechsel... Wie schön... Man erfährt hier, dass der Mann von der Marthe gestorben ist und das von Mephistopheles... Super... Okay weniger gut... Und die Gretchen erzählt Martha vom Schmuck... Mein Gott... So toll ist Schmuck schon wieder auch nicht... Naja...
Spaziergang
Ernsthaft? Gretchen hat ihrer Mutter den Schmuck gegeben? Okay ich finde das Buch irgendwie seltsam! Total seltsam... Meine Güte... Haha jetzt muss Mephistopheles neuen Schmuck besorgen...
Abend
Faust "schenkt" Margarete ein Schmuckkästchen... Interessant... Naja wäre ich sie, würde ich mich eher wundern warum das Ding in meinem Zimmer is... Ich würde dieses Kästchen nicht einmal öffnen, weil es mir ja nicht gehört! Naja...
Straße
Ja! Diese Szene habe ich sogar verstanden! Hier geht es darum, dass sich Faust in eine Margarete verliebt oder sie so hübsch findet und deshalb bittet er Mephistopheles sie irgendwie zusammenzubringen... Ob ihm das gelingt werde ich ja sehen...
Montag, 3. März 2014
Hexenküche
1. Warum können die Tiere plötzlich sprechen??
2. Warum verliebt Faust sich irgendwie in ein Spiegelbild
3. Gibt es das Wort Kätzin?
Das ist so verwirrend... Faust trinkt jetzt einen Zaubertrank und wird jünger... Was das bringen soll werde ich wohl später erfahren...
Auerbachs Keller
Mephistopheles möchte Faust zeigen, dass das Leben Spaß macht und versucht ihn zu betrinken... Zu dumm, dass Mephistopheles seine eigentliche Aufgabe, also Faust dazu bringen glücklich und zufrieden zu sein, vergisst und selber mehr Spaß mit den anderen Menschen dort hat.
Studierzimmer 2
Jetzt hat Faust einen Pakt mit dem Teufel geschlossen oder irgendwie eine Wette... Man merkt hier wie unzufrieden Faust eigentlich ist... Naja und plötzlich taucht ein Schüler auf und Mephistopheles verkleidet sich als Faust und keine Ahnung warum er das macht...
Dann kommt Faust wieder und Mephistopheles zeigt ihm jetzt die kleine und große Welt...
Studierzimmer 1
Na toll jetzt redet Faust mit dem Pudel... Und dann mit Geister... Und am Ende spricht er mit Mephistopheles... Warum schlägt Faust dem Teufel einen Pakt vor?? Und hält ihn gefangen?
Und am Ende hat Mephistopheles Faust irgendwie zum Schlafen gebracht... Und dann kommt Faust drauf, dass der Pudel der Teufel war????
Mag sein, dass die Handlung vielleicht gut ist... Aber die Sprache allein ist schon eine Herausforderung! Man versteht fast nichts!
Vor dem Tor
Das war schon wieder so verwirrend! Okay zuerst sprechen viele Menschen und ihre Namen sind sich so ähnlich, sodass ich nicht mehr wusste wer spricht... Und am Ende werden Wagner und Faust von einem schwarzen Pudel irgendwie verfolgt... Was soll das? Zuerst sprechen sie über Wissen und dann kommt ein Pudel ins Spiel... Verwirrend!
Sonntag, 2. März 2014
Nacht
Was auffällt ist, dass Faust recht kritisch mit sich selbst ist und dass er auch unzufrieden ist. Außerdem kann er irgendwie Geister herrufen und mit ihnen reden... Und irgendwie hat er Angst vor dem Geist... Ich würde nie im Leben einen Geist rufen, wenn ich sowas machen könnte!
Das was mich verwirrt sind einfach diese plötzlichen Themenwechsel! Ich meine soeben hat Faust noch mit einem Geist gesprochen und plötzlich klopft es an der Tür und Wagner und Faust sprechen über griechische Trauerspiele...
Prolog im Himmel
Okay... Das was ich verstanden habe ist, dass Mephistopheles der Teufel ist und dass er Gott etwas provoziert bzw dass er sich bei Gott beklagt.
Gott bezeichnet Faust als seinen Knecht und Mephistopheles und Gott schließen eine Wette ab...
Es wundert mich total, dass Gott und der Teufel nicht verfeindet sind.
Vorspiel auf dem Theater
" Was heute nicht geschieht, ist morgen nicht getan " ... Wie wahr hahaha! Naja das gibt mir auch etwas zu denken.
Nun ja... Der Sprachstil verwirrt mich noch immer... Aber langsam verstehe ich etwas! Trotzdem ich kann zwar nachvollziehen warum der Direktor und der Dichter hier sprechen. Aber warum kommt hier eine lustige Person vor??
Zueignung
Gut... Ich habe gerade die 1. Seite gelesen und es ist wahnsinnig schwer das zu verstehen! Ich hoffe ich werde mich an diese etwas schwere Sprache gewöhnen...
Faust - Johann Wolfgang von Goethe
Heute beginne dieses Buch zu lesen... Ich hoffe es ist genau so gut wie das Buch von Achebe! Aber ich denke nicht, dass man beide Werke miteinander vergleichen kann. Naja fangen wir einmal an :D!
Dienstag, 11. Februar 2014
Das Ende - Alles zerfällt
Ja alles zerfällt...
Erst am Ende habe ich gemerkt, dass es stimmt. Das hat Achebe in seinem Buch Kapitel für Kapitel bewiesen.
Das einst geliebte Dorf wird zum Ort an dem man Selbstmord begeht.
Ja... Man achtet dort nicht mehr aufeinander. Hier sind nur Geld, Macht und das eigene Überleben wichtig. Der, der sich wehrt stirbt, auch wenn er einmal der stärkste Mann im Dorf war.
Okonkwo... Er war stark und hatte als einziger den Mut gehabt, seine eigene Meinung zu äußern. Auch wenn das sein eigener Todesurteil war... Ja, Achebe hat deutlich gemacht, dass sogar Okonkwos Stärke verloren gegangen ist, aber eines ist geblieben und zwar die Liebe zu seiner Familie und zu seinem Land...
Für mich ist dieses Buch ein wahres Kunstwerk! Es ist sehr selten, dass mich ein Buch so fasziniert und überzeugt hat wie dieses Buch! Ein großes Lob an Achebe! Danke, für diese neuen Erfahrungen, die ich machen durfte. Ich hatte so viel Spaß am Lesen!
Tag 4 - Kapitel 23 und Kapitel 24
Oh mein Gott... (Wie oft habe ich das schon gesagt?!)
Ich bin sprachlos wie grausam alles sein kann... Es fühlt sich irgendwie falsch an... Ich kann Okonkwo und seine Verbündeten verstehen, aber auch irgendwie nicht. Vielleicht liegt es ja daran, dass die richtig denken, aber falsch handeln.
Das Buch ist wahnsinnig gut!
Tag 4 Kapitel 22
Tja... Wenn 2 verschiedene Kulturen aufeinandertreffen, ist nichts anderes als Missverständnisse und Konflikte zu erwarten... Dabei vergisst man natürlich seine Manieren und es kommt zu einem Kampf, den man eigentlich hätte vermeiden können. Es ist wirklich traurig... Statt sich zu helfen, kämpfen sie miteinander. Im Buch redet jeder von Gemeinschaften, Gruppen, Familie und und und... Wenn sie eine Familie wären, würden sie zusammenhalten anstatt sich wegen den unterschiedlichen Religionen wie kleine Kinder zu benehmen!
Tag 4 - Kapitel 21
Eigentlich ist es ja gut, Kinder in die Schule zu schicken, sie aufzuklären und eine medizinische Versorgung ist auch sehr toll. Aber irgendwie fühlt sich das alles falsch an. Mir hat das alte Dorf viel mehr gefallen, bevor es "verändert"wurde. Ich kann Okonkwos Sorgen nachvollziehen. Er muss endlich aufhören, alles was ihm nicht passt als verweichlicht zu sehen!!
Tag 4 - Kapitel 20
Das ist das 1. Buch das ich gelesen habe, das so realistisch ist. Es macht uns nichts vor. Es gibt kein Happy End, wie wir es in vielen Büchern erwarten. Manchmal lesen wir Bücher nur, um uns vor der Realität zu verstecken... Ist es denn nicht so? Ein gutes Ende findet man nur in Büchern. Die Realität hingegen ist schmerzhaft.
Warum ich ausgerechnet bei diesem Kapitel auf sowas draufgekommen bin? Naja in Okwonkos alten Dorf, das einst friedlich war, herrscht Chaos und irgendwie hasst jeder jeden, mit dem man nicht einer Meinung ist. Dabei sind wir doch alle irgendwie miteinander verwandt oder? Auch Okonkwo hasst seinen Sohn und sieht in gar nicht mehr als seinen Sohn, weil er an einen anderen Gott glaubt. Mal ehrlich... Ist es denn so schlimm? Ich meine würde Okonkwo seinen Sohn hassen, wenn sein Sohn Vegetarier ist und Okonkwo nicht?
Tag 4 - Kapitel 18 und Kapitel 19
Das 18. Kapitel... Hmm... Ich denke man soll das glauben was man glauben möchte und um ehrlich zu sein es ist seine eigene Entscheidung! Wir sind alle Menschen, wir haben aber alle unsere eigene Meinung. Wir dürfen nicht versuchen andere umzustimmen... Es wäre ja sonst nicht mehr seine eigene Meinung oder?
Wie traurig. Okonkwo geht von seiner Familie, die ihn aufgenommen hat. Naja wie er will... Sie waren alle so nett zu ihm und ja... Ich frage mich was sich in seinem alten Dorf verändert hat und ob er überhaupt willkommen ist.
Tag 4 - Kapitel 17
Nagut Hmm... Dieses Kapitel war seltsam, weil ich mch frage warum die Dorfbewohner nichts machen. Merken sie etwa nicht, dass hier sich etwas verändert? Ich kann Okonkwo verstehen, aber ich denke jeder hat das Recht selbst entscheiden zu dürfen, an wen oder was er glauben möchte!
Tag 4 - Kapitel 15 und Kapitel 16
Okay... Was passiert hier? Ich bin total verwirrt?? Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll, aber naja anscheinend wollen einige Missionare die Dörfer übernehmen und die Dorfbewohner von einem anderen Gott zu überzeugen... Wie gesagt, ich habe keine Ahnung was ich dazu sagen soll. Naja lesen wir weiter. :D
Montag, 10. Februar 2014
Tag 3 - Kapitel 14
Okonkwo hat aber ein riesen Glück! Er kann froh sein, dass sein Onkel ihn aufgenommen hat. Sein Onkel ist nicht nur hilfsbereit, sondern auch sehr weise. Das was mich total berührt hat ist, dass sein Onkel ihm indirekt gesagt hat, dass er das schätzen soll, was er gerade besitzt. Er soll nicht trauern, weil es andere Menschen gibt, die es noch viel schlimmer haben!
Das sollte man meiner Meinung nach aus diesem Buch mitnehmen.
Jeder hat Probleme und es gibt immer eine andere Person, die es schlimmer hat, die aber die Hoffnung auf ein besseres Leben nicht aufgibt. Also muss man selbst erst recht weiterkämpfen und sich irgendwie durchbeißen!
Tag 3 - Kapitel 12 und Kapitel 13
Oh mein Gott! Diese zwei Kapiteln sind so verschieden! Das glaubt man kaum...
Im 12. Kapitel geht es um Hochzeiten. Überall fröhliche Menschen, die feiern und ich habe nicht vorstellen können, dass im 13. Kapitel sowas passiert!
Meine Güte ich kann ja verstehen, dass Okonkwo wütend ist, weil Ikemefuna tot ist. Gibt ihm das aber das Recht den Sohn von einem anderen zu töten? Nein! Egal wer Ezeudu war, Okonkwo hätte Ezeudus Sohn nicht töten sollen. Okonkwo ist jetzt nicht besser als Ezeudu, denn Okonkwo ist es gewesen, der auf ihn gehört hat, der gedacht hat, dass Gefühle für schwache Menschen sind. Außerdem... Was hatte er sich dabei gedacht? Er hätte dann etwas tun müssen, als Ikemefuna ihn angefleht hat ihn zu retten. Leider bringt ihm der Tod von Ezeudus Sohn seinen "Sohn" auch nicht wieder zurück.
Tag 3 - Kapitel 10 und Kapitel 11
Ich glaube mich hat das etwas verwirrt, hier sind so viele neue Namen vorgekommen und ich habe mich gar nicht mehr ausgekannt...
Was ich aber verstanden habe ist, dass jede Mutter für ihr Kind übers Feuer laufen würde. (Danke Mama!).
Aber auch jeder Vater würde sein Kind schützen... (Danke Papa!)
Das haben Okonkwo und Ekwefi bewiesen!
Ich bin sehr beeindruckt, wie sehr man an Zauberei glaubt!
Tag 3 - Kapitel 9
Das Buch ist ein Wahnsinn! Ich weiß ich habe mich sehr oft aufgeregt über Okonkwo, aber das ist ja was ich an Büchern mag. Wenn die Geschichte es schafft mit meinen Gefühlen zu spielen, ist es eine gute Geschichte.
Ezinma ist ein Charakter in diesem Buch, der mir sehr gefällt. Warum? Weil sie ein Zeichen dafür ist, dass auch Frauen frech, mutig und anders sein können! Auch wenn sie erst 10 Jahre alt ist, ist sie für mich eine kleine Heldin!
Die arme Mutter... Ich wäre verrückt geworden wenn ich 9 Kinder verloren hätte. Ja, so schrecklich kann das Leben sein, aber man darf nie die Hoffnung aufgeben, sonst hat man schon längst verloren!
Tag 3 - Kapitel 8
Haha... Okonkwo zeigt doch etwas Reue und trauert um Ikemefuna. Wer hätte das gedacht, dass Mister Ich-verstecke-meine-Gefühle letztendlich doch Gefühle zeigt? Nun, vielleicht muss man im Leben so etwas schreckliches erleben, um zu verstehen, dass sich etwas ändern muss. Aber musste Ikemefuna wirklich deshalb sterben, damit Okonkwo das versteht?
Interessant finde ich, dass man dort verhandelt um eine Frau heiraten zu dürfen.
Sonntag, 9. Februar 2014
Tag 2 - Kapitel 6 und Kapitel 7
Also... Ich kann nicht viel über das 6. Kapitel sagen. Ja, es geht hier um Ringkämpfe. Das fand ich nicht so interessant.
Das 7. Kapitel hat mich einfach nur schockiert und wütend gemacht. Das Leben ist unfair, aber man kann doch nicht die Schuld auf ein unschuldiges Kind schieben, weil der Vater Dummheiten gemacht hat. Oder? Es ist so grausam, dass ein Junge sterben muss, nur wegen seinem Vater. Okonkwo hatte die Möglichkeit gehabt Ikemefuna zu retten, hat es aber nicht gemacht. Warum? Weil er das als ein Zeichen für Schwäche hält! Es wäre meiner Meinung nach viel mutiger gewesen seinen "Adoptivsohn", den er lieb gewonnen hat, zu retten als ihn sterben zu lassen. Trotzdem war ihm seine Anerkennung als starker Mann wichtiger als sein "Sohn". Soetwas kann und möchte ich nicht nachvollziehen. Einfach nur traurig...
Tag 2 - Kapitel 5
Mein erster Gedanke zu diesem Kapitel war: " Juhu ein Fest! Ich liebe Feste!" Dann dachte ich mir nur mehr na toll... Junge Junge der traut sich ja was... Ich meine, ja es ist okay wütend zu sein, aber es reicht ihm wohl nicht seine Frau ohne Grund zu schlagen (ja, das ist schon schlimm genug aber naja...). Neeeein...er muss noch auf sie schießen! Was für ein Glück, dass sie nicht verletzt oder sogar tot ist! Was hätte er gemacht, wenn sie gestorben wäre? Wäre er traurig? Hätte er seine Gefühle versteckt und so getan als wäre es ihm egal?? Ich werde es wohl nie erfahren...
Tag 2 - Kapitel 4
Oh mein Gott dieses Kapitel hat mit meinen Gefühlen gespielt!! Ich war froh, hatte Mitleid mit Ikemefuna, habe mir gedacht, dass Okonkwo eigentlich nett ist und war dann wütend. Hahaha
Naja also ich weiß nicht wie ich Okonkwo einschätzen soll...
Einerseits ist er fleißig, kümmert sich um seine Kinder und und und...
Anderseits hasse ich Männer, die ihre Frauen schlagen! Es ist mir schon klar, dass er wütend ist, weil seine Frau einen Liebhaber hat, aber er selbst hat doch 1000 andere Frauen und sie sagt nichts...
Ikemefuna tut mir auch etwas leid, ich bin aber froh, dass er sich bei Okonkwo wohl fühlt.
Samstag, 8. Februar 2014
Tag 1 - Kapitel 3
Also... Im dritten Kapitel habe ich recht viel über die Traditionen in Okonkwos Dorf gelernt. Ich muss sagen, dass sie ganz neu für mich sind und ich solche Traditionen vorher noch nie gekannt habe. Was ich über Okonkwo selbst erfahren habe ist, dass er versucht fleißig zu sein, weil er nicht so wie sein Vater sein möchte. Trotzdem weiß ich noch immer nicht was noch groß passieren soll, aber es ist ja auch noch nichts spannendes passiert. Naja ich bleibe gespannt... :D
Tag 1 - Kapitel 1 und Kapitel 2
Hmm... Also im ersten Kapitel gibt es sehr viele Figuren, die auf einmal vorgestellt werden, das hat mich am Anfang sehr verwirrt. Wenn man aber weiterliest gewöhnt man sich schon daran. Es ist ein recht interessantes Buch. Ich habe vorher noch nie so ein ähnliches Buch gelesen, es ist also eine ganz neue Erfahrung für mich. Bin also sehr gespannt was alles noch passieren wird. :D
Tag 1
Ich beginne heute das Buch zu lesen und habe keine Ahnung ob mir die Geschichte gefallen wird oder nicht... Naja finden wir's heraus! :D
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