Erst am Ende habe ich gemerkt, dass es stimmt. Das hat Achebe in seinem Buch Kapitel für Kapitel bewiesen.
Das einst geliebte Dorf wird zum Ort an dem man Selbstmord begeht.
Ja... Man achtet dort nicht mehr aufeinander. Hier sind nur Geld, Macht und das eigene Überleben wichtig. Der, der sich wehrt stirbt, auch wenn er einmal der stärkste Mann im Dorf war.
Okonkwo... Er war stark und hatte als einziger den Mut gehabt, seine eigene Meinung zu äußern. Auch wenn das sein eigener Todesurteil war... Ja, Achebe hat deutlich gemacht, dass sogar Okonkwos Stärke verloren gegangen ist, aber eines ist geblieben und zwar die Liebe zu seiner Familie und zu seinem Land...
Für mich ist dieses Buch ein wahres Kunstwerk! Es ist sehr selten, dass mich ein Buch so fasziniert und überzeugt hat wie dieses Buch! Ein großes Lob an Achebe! Danke, für diese neuen Erfahrungen, die ich machen durfte. Ich hatte so viel Spaß am Lesen!