Dienstag, 11. Februar 2014

Das Ende - Alles zerfällt

Ja alles zerfällt... 
Erst am Ende habe ich gemerkt, dass es stimmt. Das hat Achebe in seinem Buch Kapitel für Kapitel bewiesen. 
Das einst geliebte Dorf wird zum Ort an dem man Selbstmord begeht. 
Ja... Man achtet dort nicht mehr aufeinander. Hier sind nur Geld, Macht und das eigene Überleben wichtig. Der, der sich wehrt stirbt, auch wenn er einmal der stärkste Mann im Dorf war. 
Okonkwo... Er war stark und hatte als einziger den Mut gehabt, seine eigene Meinung zu äußern. Auch wenn das sein eigener Todesurteil war... Ja, Achebe hat deutlich gemacht, dass sogar Okonkwos Stärke verloren gegangen ist, aber eines ist geblieben und zwar die Liebe zu seiner Familie und zu seinem Land... 

Für mich ist dieses Buch ein wahres Kunstwerk! Es ist sehr selten, dass mich ein Buch so fasziniert und überzeugt hat wie dieses Buch! Ein großes Lob an Achebe! Danke, für diese neuen Erfahrungen, die ich machen durfte. Ich hatte so viel Spaß am Lesen! 

Tag 4 - Kapitel 23 und Kapitel 24

Oh mein Gott... (Wie oft habe ich das schon gesagt?!) 
Ich bin sprachlos wie grausam alles sein kann... Es fühlt sich irgendwie falsch an... Ich kann Okonkwo und seine Verbündeten verstehen, aber auch irgendwie nicht. Vielleicht liegt es ja daran, dass die richtig denken, aber falsch handeln. 
Das Buch ist wahnsinnig gut! 

Tag 4 Kapitel 22

Tja... Wenn 2 verschiedene Kulturen aufeinandertreffen, ist nichts anderes als Missverständnisse und Konflikte zu erwarten... Dabei vergisst man natürlich seine Manieren und es kommt zu einem Kampf, den man eigentlich hätte vermeiden können. Es ist wirklich traurig... Statt sich zu helfen, kämpfen sie miteinander. Im Buch redet jeder von Gemeinschaften, Gruppen, Familie und und und... Wenn sie eine Familie wären, würden sie zusammenhalten anstatt sich wegen den unterschiedlichen Religionen wie kleine Kinder zu benehmen! 

Tag 4 - Kapitel 21

Eigentlich ist es ja gut, Kinder in die Schule zu schicken, sie aufzuklären und eine medizinische Versorgung ist auch sehr toll. Aber irgendwie fühlt sich das alles falsch an. Mir hat das alte Dorf viel mehr gefallen, bevor es "verändert"wurde. Ich kann Okonkwos Sorgen nachvollziehen. Er muss endlich aufhören, alles was ihm nicht passt als verweichlicht zu sehen!! 

Tag 4 - Kapitel 20

Das ist das 1. Buch das ich gelesen habe, das so realistisch ist. Es macht uns nichts vor. Es gibt kein Happy End, wie wir es in vielen Büchern erwarten. Manchmal lesen wir Bücher nur, um uns vor der Realität zu verstecken... Ist es denn nicht so? Ein gutes Ende findet man nur in Büchern. Die Realität hingegen ist schmerzhaft. 
Warum ich ausgerechnet bei diesem Kapitel auf sowas draufgekommen bin? Naja in Okwonkos alten Dorf, das einst friedlich war, herrscht Chaos und irgendwie hasst jeder jeden, mit dem man nicht einer Meinung ist. Dabei sind wir doch alle irgendwie miteinander verwandt oder? Auch Okonkwo hasst seinen Sohn und sieht in gar nicht mehr als seinen Sohn, weil er an einen anderen Gott glaubt. Mal ehrlich... Ist es denn so schlimm? Ich meine würde Okonkwo seinen Sohn hassen, wenn sein Sohn Vegetarier ist und Okonkwo nicht? 

Tag 4 - Kapitel 18 und Kapitel 19

Das 18. Kapitel... Hmm... Ich denke man soll das glauben was man glauben möchte und um ehrlich zu sein es ist seine eigene Entscheidung! Wir sind alle Menschen, wir haben aber alle unsere eigene Meinung. Wir dürfen nicht versuchen andere umzustimmen... Es wäre ja sonst nicht mehr seine eigene Meinung oder? 
Wie traurig. Okonkwo geht von seiner Familie, die ihn aufgenommen hat. Naja wie er will... Sie waren alle so nett zu ihm und ja... Ich frage mich was sich in seinem alten Dorf verändert hat und ob er überhaupt willkommen ist. 

Tag 4 - Kapitel 17

Nagut Hmm... Dieses Kapitel war seltsam, weil ich mch frage warum die Dorfbewohner nichts machen. Merken sie etwa nicht, dass hier sich etwas verändert? Ich kann Okonkwo verstehen, aber ich denke jeder hat das Recht selbst entscheiden zu dürfen, an wen oder was er glauben möchte! 

Tag 4 - Kapitel 15 und Kapitel 16

Okay... Was passiert hier? Ich bin total verwirrt?? Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll, aber naja anscheinend wollen einige Missionare die Dörfer übernehmen und die Dorfbewohner von einem anderen Gott zu überzeugen... Wie gesagt, ich habe keine Ahnung was ich dazu sagen soll. Naja lesen wir weiter. :D 

Montag, 10. Februar 2014

Tag 3 - Kapitel 14

Okonkwo hat aber ein riesen Glück! Er kann froh sein, dass sein Onkel ihn aufgenommen hat. Sein Onkel ist nicht nur hilfsbereit, sondern auch sehr weise. Das was mich total berührt hat ist, dass sein Onkel ihm indirekt gesagt hat, dass er das schätzen soll, was er gerade besitzt. Er soll nicht trauern, weil es andere Menschen gibt, die es noch viel schlimmer haben! 
Das sollte man meiner Meinung nach aus diesem Buch mitnehmen. 
Jeder hat Probleme und es gibt immer eine andere Person, die es schlimmer hat, die aber die Hoffnung auf ein besseres Leben nicht aufgibt. Also muss man selbst erst recht weiterkämpfen und sich irgendwie durchbeißen! 

Tag 3 - Kapitel 12 und Kapitel 13

Oh mein Gott! Diese zwei Kapiteln sind so verschieden! Das glaubt man kaum... 
Im 12. Kapitel geht es um Hochzeiten. Überall fröhliche Menschen, die feiern und ich habe nicht vorstellen können, dass im 13. Kapitel sowas passiert! 
Meine Güte ich kann ja verstehen, dass Okonkwo wütend ist, weil Ikemefuna tot ist. Gibt ihm das aber das Recht den Sohn von einem anderen zu töten? Nein! Egal wer Ezeudu war, Okonkwo hätte Ezeudus Sohn nicht töten sollen. Okonkwo ist jetzt nicht besser als Ezeudu, denn Okonkwo ist es gewesen, der auf ihn gehört hat, der gedacht hat, dass Gefühle für schwache Menschen sind. Außerdem... Was hatte er sich dabei gedacht? Er hätte dann etwas tun müssen, als Ikemefuna ihn angefleht hat ihn zu retten. Leider bringt ihm der Tod von Ezeudus Sohn seinen "Sohn" auch nicht wieder zurück. 

Tag 3 - Kapitel 10 und Kapitel 11

Ich glaube mich hat das etwas verwirrt, hier sind so viele neue Namen vorgekommen und ich habe mich gar nicht mehr ausgekannt... 
Was ich aber verstanden habe ist, dass jede Mutter für ihr Kind übers Feuer laufen würde. (Danke Mama!).
Aber auch jeder Vater würde sein Kind schützen... (Danke Papa!) 
Das haben Okonkwo und Ekwefi bewiesen! 
Ich bin sehr beeindruckt, wie sehr man an Zauberei glaubt! 

Tag 3 - Kapitel 9

Das Buch ist ein Wahnsinn! Ich weiß ich habe mich sehr oft aufgeregt über Okonkwo, aber das ist ja was ich an Büchern mag. Wenn die Geschichte es schafft mit meinen Gefühlen zu spielen, ist es eine gute Geschichte. 
Ezinma ist ein Charakter in diesem Buch, der mir sehr gefällt. Warum? Weil sie ein Zeichen dafür ist, dass auch Frauen frech, mutig und anders sein können! Auch wenn sie erst 10 Jahre alt ist, ist sie für mich eine kleine Heldin! 
Die arme Mutter... Ich wäre verrückt geworden wenn ich 9 Kinder verloren hätte. Ja, so schrecklich kann das Leben sein, aber man darf nie die Hoffnung aufgeben, sonst hat man schon längst verloren! 

Tag 3 - Kapitel 8

Haha... Okonkwo zeigt doch etwas Reue und trauert um Ikemefuna. Wer hätte das gedacht, dass Mister Ich-verstecke-meine-Gefühle letztendlich doch Gefühle zeigt? Nun, vielleicht muss man im Leben so etwas schreckliches erleben, um zu verstehen, dass sich etwas ändern muss. Aber musste Ikemefuna wirklich deshalb sterben, damit Okonkwo das versteht? 

Interessant finde ich, dass man dort verhandelt um eine Frau heiraten zu dürfen. 

Sonntag, 9. Februar 2014

Tag 2 - Kapitel 6 und Kapitel 7

Also... Ich kann nicht viel über das 6. Kapitel sagen. Ja, es geht hier um Ringkämpfe. Das fand ich nicht so interessant. 
Das 7. Kapitel hat mich einfach nur schockiert und wütend gemacht. Das Leben ist unfair, aber man kann doch nicht die Schuld auf ein unschuldiges Kind schieben, weil der Vater Dummheiten gemacht hat. Oder? Es ist so grausam, dass ein Junge sterben muss, nur wegen seinem Vater. Okonkwo hatte die Möglichkeit gehabt Ikemefuna zu retten, hat es aber nicht gemacht. Warum? Weil er das als ein Zeichen für Schwäche hält! Es wäre meiner Meinung nach viel mutiger gewesen seinen "Adoptivsohn", den er lieb gewonnen hat, zu retten als ihn sterben zu lassen. Trotzdem war ihm seine Anerkennung als starker Mann wichtiger als sein "Sohn". Soetwas kann und möchte ich nicht nachvollziehen.  Einfach nur traurig... 

Tag 2 - Kapitel 5

Mein erster Gedanke zu diesem Kapitel war: " Juhu ein Fest! Ich liebe Feste!" Dann dachte ich mir nur mehr na toll... Junge Junge der traut sich ja was... Ich meine, ja es ist okay wütend zu sein, aber es reicht ihm wohl nicht seine Frau ohne Grund zu schlagen (ja, das ist schon schlimm genug aber naja...). Neeeein...er muss noch auf sie schießen! Was für ein Glück, dass sie nicht verletzt oder sogar tot ist! Was hätte er gemacht, wenn sie gestorben wäre? Wäre er traurig? Hätte er seine Gefühle versteckt und so getan als wäre es ihm egal?? Ich werde es wohl nie erfahren... 

Tag 2 - Kapitel 4

Oh mein Gott dieses Kapitel hat mit meinen Gefühlen gespielt!! Ich war froh, hatte Mitleid mit Ikemefuna, habe mir gedacht, dass Okonkwo eigentlich nett ist und war dann wütend. Hahaha 

Naja also ich weiß nicht wie ich Okonkwo einschätzen soll... 
Einerseits ist er fleißig, kümmert sich um seine Kinder und und und...
Anderseits hasse ich Männer, die ihre Frauen schlagen! Es ist mir schon klar, dass er wütend ist, weil seine Frau einen Liebhaber hat, aber er selbst hat doch 1000 andere Frauen und sie sagt nichts...

Ikemefuna tut mir auch etwas leid, ich bin aber froh, dass er sich bei Okonkwo wohl fühlt. 

Samstag, 8. Februar 2014

Tag 1 - Kapitel 3

Also... Im dritten Kapitel habe ich recht viel über die Traditionen in Okonkwos Dorf gelernt. Ich muss sagen, dass sie ganz neu für mich sind und ich solche Traditionen vorher noch nie gekannt habe. Was ich über Okonkwo selbst erfahren habe ist, dass er versucht fleißig zu sein, weil er nicht so wie sein Vater sein möchte. Trotzdem weiß ich noch immer nicht was noch groß passieren soll, aber es ist ja auch noch nichts spannendes passiert. Naja ich bleibe gespannt... :D 

Tag 1 - Kapitel 1 und Kapitel 2

Hmm... Also im ersten Kapitel gibt es sehr viele Figuren, die auf einmal vorgestellt werden, das hat mich am Anfang sehr verwirrt. Wenn man aber weiterliest gewöhnt man sich schon daran. Es ist ein recht interessantes Buch. Ich habe vorher noch nie so ein ähnliches Buch gelesen, es ist also eine ganz neue Erfahrung für mich. Bin also sehr gespannt was alles noch passieren wird. :D

Tag 1

Ich beginne heute das Buch zu lesen und habe keine Ahnung ob mir die Geschichte gefallen wird oder nicht... Naja finden wir's heraus! :D