Dienstag, 11. Februar 2014

Tag 4 - Kapitel 20

Das ist das 1. Buch das ich gelesen habe, das so realistisch ist. Es macht uns nichts vor. Es gibt kein Happy End, wie wir es in vielen Büchern erwarten. Manchmal lesen wir Bücher nur, um uns vor der Realität zu verstecken... Ist es denn nicht so? Ein gutes Ende findet man nur in Büchern. Die Realität hingegen ist schmerzhaft. 
Warum ich ausgerechnet bei diesem Kapitel auf sowas draufgekommen bin? Naja in Okwonkos alten Dorf, das einst friedlich war, herrscht Chaos und irgendwie hasst jeder jeden, mit dem man nicht einer Meinung ist. Dabei sind wir doch alle irgendwie miteinander verwandt oder? Auch Okonkwo hasst seinen Sohn und sieht in gar nicht mehr als seinen Sohn, weil er an einen anderen Gott glaubt. Mal ehrlich... Ist es denn so schlimm? Ich meine würde Okonkwo seinen Sohn hassen, wenn sein Sohn Vegetarier ist und Okonkwo nicht? 

1 Kommentar:

  1. Hey Vicy, ich finde, dass du mit dem, was du sagst, recht hast. Die meisten Leute lesen Bücher, die ein Happy End haben, wirklich viel lieber. Wahrscheinlich weil sie der Realität entfliehen wollen, aber ich finde, dass das okay ist, oder etwas nicht?

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